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Spiegelgesetze anwenden Anleitung

5 Schritte, wie du die Spiegelgesetze anwenden und für dich nutzen kannst: Anleitung und Praxisbeispiele für Eltern

In meinem Artikel „Dein Kind = Dein Spiegel – und was wir von unseren Kindern lernen dürfen“ hast du erfahren, wie dich dein Kind spiegelt.  Bestimmt möchtest du jetzt wissen, wie du die Spiegelgesetzte als Mutter oder Vater anwenden und nutzen kannst.

Das erfährst du hier in 5 Schritten mit einer Anleitung und vielen weiteren Praxisbeispielen.

 

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Falls du dir Unterstützung wünschst bei dem Anwenden der Spiegelgesetze, lade ich dich herzlich zu meinen Online-Workshops im Juni ein:

Mein aktuelles Angebot für dich

Wenn du erfahren möchtest:

  • Wie du die Spiegelgesetze als Mama oder Papa anwenden kannst
  • Was dein Kind dir genau spiegelt
  • Wie du deine Gefühle dahinter wieder fühlen kannst

Dann sei bei einem meiner Online-Workshops via Zoom dabei:

  • 4 Stunden am Stück mit kleiner Pause am 04.07.2021 von 14 – 18 Uhr (Sonntag)
    oder
  • 2x 2 Stunden an 2 Terminen am 15. und 22.07.2021 jeweils von 10-12 Uhr (Donnerstag)

Vorab erhältst du dazu ein Workbook und eine Meditation.

 

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Wie du die Spiegelgesetze anwenden kannst: 5 Schritte

Am besten legst du dir gleich Stift und Papier parat: jetzt geht’s um Beispiele aus deinem Leben. Genau darum, was dein Kind dir spiegelt und welche Geschenke dahinter stecken. Ich freu mich, denn ich liiiiiebe diese Übungen und vor allem die Aha-Erlebnisse dahinter. Los geht’s, viel Freude und vor allem viele Erkenntnisse:

 

Schritt 1: Das schöne oder auch angenehme Spiegeln

Dazu folgende Fragen, schreib die Antworten dazu gerne auf:

  • Auf was bist du besonders stolz an deinem Kind?
  • Was liebst du an deinem Kind?
  • Welches Verhalten von deinem Kind macht dich glücklich?

 

Weiß du was: Auch das bist du!
Du kannst all das Schöne und Gute nur in deinem Kind sehen, weil du es auch bist. Und du bist Vorbild, indem du etwas vorlebst – ohne dich als Mama bzw. Papa, ohne euch als Eltern, wäre dein Kind wahrscheinlich nicht so.

 

Als Beispiel aus meinem Leben als Mama:

  • Ich bin unglaublich stolz auf die Ausdauer unseres Sohnes. Vor allem, wenn er Neues ausprobiert und es immer und immer wieder probiert bis er es kann.
  • Ich liebe sein großes Herz und seinen ganz eigenen Humor.
  • Mich machen besonders unsere Kuscheleinheiten glücklich.

Und das Wunderbare: Ja, das alles bin ich auch und trage es in mir.

 

 

Schritt 2: Das andere Spiegeln

Nun kommen wir zum anderen Spiegeln, vielleicht für den ein oder anderen unangenehm. Dazu ebenfalls ein paar Fragen, die du dir gerne schriftlich beantworten darfst:

  • Was stört dich gerade am meisten in Bezug auf dein Kind?
  • Was hättest du gern anders, würdest du dir aktuell anders wünschen?
  • Was ist aktuell deine größte Herausforderung?

 

Und jetzt kommt’s: Auch das bist du – vielleicht noch unter einer verdeckten, unsichtbaren Schicht.

 

Deshalb frag dich weiter:

  1. Lebe ich vielleicht genau das Gegenteil?
    Wenn ja, spiegelt dir dein Kind, dass du mehr in Balance kommen darfst und dem Gegenpol wieder mehr Platz geben darfst.
  2. Bin ich auch manchmal so, lehne mich aber damit ab?
    Wenn ja, darfst du hier lernen freundlicher mit dir zu sein und es dir mehr und mehr zu erlauben.

 

An einem einfachen Beispiel:

Du wünschst dir, dass dein Kind ordentlicher ist.

Frage an dich: Lebst du vielleicht genau das Gegenteil?
Heißt: Ist Ordnung wichtig für dich, vielleicht sogar sehr wichtig? Kommt dir der Spruch „Ordnung ist das halbe Leben“ bekannt vor?

Eine weitere Frage: Bist du auch manchmal so, lehnst dich aber damit ab?

Oder: Kann es sein, dass du es kaum erträgst, wenn es mal unordentlich ist? Womöglich verurteilst du dich selbst, wenn du mal etwas unordentlich hinterlässt?

Und noch weiter: Wo hast du keine Ordnung in deinem Leben? Vielleicht im Keller, in dir selbst, in dem was du wirklich willst, in deinem Kopf, in deinen Gedanken,…?

 

Ein weiteres Beispiel aus meinem Mama-Alltag:

Eine Zeit lang hat unsere Sohn gefühlt zu allem Nein gesagt, das hat mich oft ganz schön genervt. Ich weiß es ist eine Phase und doch hatte es auch etwas mit mir zu tun. Denn es war genau in einer Zeit sehr auffällig, in der ich zu vielem Ja gesagt habe, obwohl ich hätte nein sagen sollen. Heißt, ich habe Dinge auf mich genommen, beruflich und privat, die mir plötzlich zu viel geworden sind. So durfte ich durch die vielen „Neins“ unseres Sohnes, auch wieder lernen Nein zu sagen – und damit wieder mehr Ja zu mir zu sagen. Weißt du was ich meine?

 

Schritt 3: Die Joker-Frage – gewinn einen neuen Blick

Ich nenne diese Frage, gerne die Joker-Frage, weil wir sie immer wieder wie einen Joker aus der Tasche zaubern und damit einen ganz neuen Blick auf alles erlangen können:

  • Was könnte positiv an diesem Verhalten/dieser Eigenschaft sein?

Hier geht es darum: diese Seite, die wir so sehr ablehne, aus einem anderen Licht zu betrachten.

 

An den beiden Beispielen von oben:

Unordentlich ist insofern positiv, weil sich so ein Mensch kein Stress in Sachen Ordnung macht, auch mal fünf grade sein lässt und sich vielleicht um viel wichtiger Dinge im Leben kümmert – und die Reihe könnte ich noch lange fortsetzen. Was fällt dir noch dazu ein?

Nein sagen: Hier steht jemand für sich ein, hört auf seine innere Stimme, macht was er wirklich will, traut sich etwas – und so weiter. Dir fällt dazu bestimmt noch mehr Positives ein.

 

Schritt 4: Bereit noch tiefer zu gehen?

Ja?!

Dann stell dir bitte diese beiden Fragen:

  • Was hast du bereits an deinen Eltern bzw. deiner Mutter oder deinem Vater abgelehnt?
  • Hand aufs Herz: Was davon bist du auch gegenüber deiner Kinder?

Ertappt?!

Das nenne ich den sogenannten Bumerang-Effekt. Denn das, was wir am meisten ablehnen kommt zu uns zurück.
Warum? Weil wir damit noch keinen Frieden gemacht haben und das Leben sich diesen Frieden wünscht. Deshalb kommt es so lange und immer wieder zu dir zurück, bis du es klärst und Frieden damit machst.

 

Gerne begleite ich dich hierzu in meinem Online-Workshop oder einem Coaching persönlich.

 

Hierbei geht es nämlich um die Ablehnungen und Verurteilungen aus der eigener Kindheit.
Viele denken nämlich bis heute: „So wie meine Mutter oder so wie mein Vater, will ich nie werden.“ Und plötzlich ertappen wir uns in einer Situation, in der wir uns genauso verhalten, wie unsere Mutter oder Vater damals – so wie wir ja niiiiie werden wollten. Tatatataaa!

Hier sind wir wieder bei den Geschenken. Denn dein Kind holt etwas in dir hoch, was schon lange da ist und jetzt endlich heilen darf.

 

Es geht darum, Frieden zu machen mit der eigener Mutter und dem eigenen Vater.

Damit du die beste Mutter/der beste Vater für dein Kind sein kannst.

Dieser Frieden beginnt, wenn du dich für den Gedanken öffnest, dass es jeder zu jederzeit so gut gemacht hat, wie er konnte.
Denn auch unsere Eltern denken oft (oder je nachdem wie alt deine Kinder sind, du vielleicht auch schon): „Mit dem Bewusstsein von heute, hätte ich damals so viel anders gemacht.“. Doch es war gut so wie es war, weil sie (oder du) nicht anders konnten.

 

Ganz wichtig: Bitte…

  • verurteile dich (und deine eigenen Eltern) nicht dafür
  • öffne dein Herz für dich (und deine eigenen Eltern)
  • hab Verständnis für dich von damals (und deine eigenen Eltern)
  • sag ja, damals wusstest du (oder sie) es einfach nicht besser
  • jeder hat es immer und zu jederzeit so gut gemacht wie er konnte

 

Kinder lösen Gefühle in uns aus, doch sie verURSACHEN sie nicht – die Ursache liegt tiefer, nämlich meist in unserer eigenen Kindheit.

 

Schritt 5: Fühlen, Fühlen, Fühlen

Wie bereits in meinem Artikel „Dein Kind = Dein Spiegel“ erwähnt, eliminiert das Verstehen und Anwenden der Spiegelgesetze nicht die Gefühle! Diese umgehen zu wollen, weil der Verstand nun so ein „schlaues Gesetz“ kennt, funktioniert nicht. Denn die Gefühle, die durch solchen Situationen ausgelöst werden, wollen bejahend gefühlt werden. Warum ist das Gefühle fühlen so wichtig? Damit sie erlöst werden können und wieder in Fluss kommen. Kurz: Etwas wird in uns ausgelöst , wir fühlen es, so darf sich etwas in uns lösen.

Deshalb schließe für einen Moment die Augen und frag dich:

  • Welches Gefühl löst mein Kind in mir aus?
  • Welches Gefühl löst die Situation/das Verhalten in mir aus?
  • Welches Gefühl löst die Erinnerung aus meiner Kindheit dazu in mir aus?

Forsche neugierig, welches Gefühl in dir hoch kommt – meistens ist es eines der Kerngefühle wie Wut, Trauer, Ohnmacht, Angst.

Und jetzt nimm dir Zeit das Gefühl zu fühlen – sag Ja zu diesem Gefühl, was da ist.

Frag dich dazu:

  • Wo in deinem Körper spürst du es?
  • Und wie fühlt es sich an?

Gib ihm Raum und fühle es – es ist schon lange in dir.

 

 

Spiegelgesetze Praxisbeispiele für Eltern

Wenn du wissen willst, was dein Kind dir spiegelt, mag ich dir ein paar Beispiele aus meiner Praxis mitgeben. Die Liste und Fragen könnte ich ewig fortsetzen, deshalb nur ein kleiner Auszug mit Denkanstößen – ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

Magst du herausfinden, was dein Kind dir spiegelt und wünschst dir dabei Begleitung? Dann lass uns gerne sprechen oder sei im Juni bei einem meiner Online Workshops dabei.

 

  • Kind lügt. Wo belügst du dich selbst? Wann bist du nicht ehrlich oder authentisch? Wann sagst du vielleicht ja, obwohl du lieber Nein sagen würdest?
  • Unordentliches Kind (Beispiel von oben). Ist Ordnung wichtig für dich, vielleicht sogar sehr wichtig? Ist dir der Spruch „Ordnung ist das halbe Leben“ vertraut? Wo hast du vielleicht keine Ordnung in deinem Leben: vielleicht im Keller, in dir selbst, in dem was du wirklich willst, in deinem Kopf, in deinen Gedanken,…?
  • Gefühlsstarkes Kind. In wie weit lebst du deine Gefühle und bringst sie zum Ausdruck? Erlaubst du dir Gefühle zu zeigen?
  • Aggressives Kind. Darfst du wütend sein? Oder ist ein friedliches Leben für dich oberste Priorität? Durftest du als Kind wütend sein? Wann hast du dir die Wut verboten und dich entschieden brav und angepasst zu sein?
    Interessanterweise kommen oft aus den friedlichste Familienhäuser die aggressivsten Kinder hervor. Sie heben den Teppich hoch und sagen damit indirekt: Ich zeig euch, was da (seit Jahren) drunter liegt. Schaut’s euch an und räumt auf!
  • Arrogantes Kind – von sich sehr überzeugt, oft übertrieben. Wie stolz bist du auf dich selbst? Schätzt du dich? Kannst du andere wertschätzen? Gibt es etwas für das du dich noch verurteilst oder schämst?
  • Lautes Kind. Darfst du selbst laut sein? Darfst du deine Meinung sagen? Durftest du als Kind laut sein? Wann wurde dir das laut sein verboten (viele haben ein zischendes „Pscht“ noch von früher in den Ohren)?
  • Faules Kind – ein Gedanke vieler Eltern „Mein Kind sollte fleißiger sein.“, wenn es zum Beispiel die Schulaufgaben nicht macht. Ist die Arbeit sehr wichtig für dich? Darfst du dir auch mal eine Pause gönnen und nichts tun? Kannst du nichts tun und einfach mal die Füße hochlegen?
  • Kind geht immer wieder über Grenzen – wenn Eltern sich schwer tun, Grenzen zu setzen. Wie gehst du mit Grenzen im Leben um? Hältst du dich an Regeln und Gebote oder nicht? Wo gehst du über deine eigene Grenzen? Und wie oft bist du schon über deine eigene Grenze gegangen? Hast Ja gesagt, wo du hättest Nein sagen sollen? Wo stellst du dich und deine Bedürfnisse zurück?
  • Digitale Mediennutzung nimmt überhand – gerade in Zeiten wie diese ein sehr verbreitetes Thema in Elternhäusern. Was konsumierst du zu viel (ebenfalls Medien oder Schokolade, Alkohol, Nikotin, negative Gedanken,…)? Wo kennst du kein Ende (vielleicht beim diskutieren oder in einem anderen Bereich)?

 

Kinder die nicht in ihrem Verhalten reagieren, reagieren meist in Form von Krankheiten

Manche Kinder reagieren nicht auffällig in ihrem Verhalten, sind dafür aber immer wieder krank. Jedes Kind entwickelt Strategien – auch wir als wir Kinder waren. Der eine entscheidet sich für den Rebell, der andere für die Rolle des Clowns, der nächste für die brave Version und andere sind viel krank. Es gibt noch weitere Strategien, dazu gerne mehr in einem anderen Beitrag.

Werfen wir noch einen Blick auf Kinder, die mit Krankheiten reagieren.

Diese Aufführung ersetzt kein Besuch und Abklärung durch einen Arzt. Doch ich mag dir ein paar Denkanstöße mitgeben, was oft hinter sich immer wiederholenden oder dauerhaften Krankheiten für ein Spiegel stecken kann:

  • Ohrenschmerzen: Ich kann es nicht mehr hören. Was kann dein Kind nicht mehr hören bzw. konntest du als Kind nicht mehr hören? Die ewige Streiterei deiner Eltern vielleicht, das Gejammer deiner Mutter, der laute Vater,….?
  • Schnupfen, Nase ist ständig verstopft: Ich hab die Nase voll. Von was hat dein Kind die Nase voll?
  • Probleme mit den Augen, frühe Kurzsichtigkeit: Ich kann es nicht mehr sehen. Was kann dein Kind nicht mehr sehen oder wo mag es nicht mehr hinschauen?
  • Hautausschläge: Die Haut ist das größte Organ und steht für die Beziehung zu anderen und zu mir selbst.
    Haut juckt: Was juckt bzw. reizt dein Kind gerade? Was brennt unter der Haut? Oft steckt hier ganz viel unterdrückte Wut dahinter?
  • Entzündungen aller Art: Hier „brennt“ etwas, ist etwas entzündet und mag raus.
  • Knochenbrüche: Frag dich hier, wo war in den letzten 12 Monaten ein Bruch im Leben? Ist jemand gegangen (Trennung) oder verstorben?
  • Rückenschmerzen: Was belastet dein Kind? Was wird gerade auf dem Rücken des Kindes ausgetragen?
  • Skoliose: Versucht sich dein Kind zu verbiegen oder anzupassen? Wie flexibel ist dein Kind oder muss es sein?
  • Diabetes bei Kindern, auch als „Zuckerdurchfall“ bezeichnet: Kann sich dein Kind nicht mehr freuen? Ist etwas passiert im Leben des Kindes, wo es sich von der Freude abgeschnitten hat?
  • Fieberkrämpfe: Welcher hitzige Krampf liegt in der Luft? Streit (oft unausgesprochen) oder Anspannung zwischen den Eltern oder in der Familie?

 

Wichtig: Es geht hier nicht um einen Schnupfen oder einen kleinen Zeh, der bricht. Sondern um Krankheiten, die sich immer wieder wiederholen oder gar dauerhaft sind. Ja, Kinder sind krank und das ist, wie wir wissen, auch wichtig für die Stärkung des Immunsystems. Deshalb, liebe Eltern, überbewertet nicht jede Kinderkrankheit. Doch, wenn es sich eben häuft, mag ich alle Eltern einladen einmal genauer hinzuschauen.

 

 

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